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Vorverstärker helfen, das klangliche Potential eines Tonabnehmers voll auszuschöpfen. Vorallem bei Bassverstärkern oder Anlagen mit niedrigen Eingangsimpedanzen (< 1 MOhm) empfiehlt es sich, einen externen Preamp zwischen Piezo-Pickup und Amp zu schalten.
Einen vergleichenden Überblick über die wichtigsten Ausstattungs-Merkmale der von uns angebotenen Preamps gibt unsere Preamp-Vergleichstabelle.
Die von uns angebotenen Phil Jones Bassverstärker sind mit 4 MOhm Eingangsimpedanz für Piezo-Pickups bestens geeignet und benötigen keinen externen Preamp.
Als Alternative zu einem Combo-Bassamp, der Vorverstärker, Endstufe und Lautsprecher vereint, setzen manche Kontrabassisten auch eine Kombination aus externem Preamp und PA-Aktivboxen ein. Wir haben die K-Serie von QSC im Sortiment – sehr hochwertig verarbeitete Aktivboxen mit 1000 W Leistung.
Michael Schäfer, der Hersteller des Bassbalsereit-Tonabnehmers, hat mit dem Micro DI einen extrem kompakten Preamp für Kontrabasstonabnehmer entwickelt: die gesamte Elektronik ist in dem knapp 8 cm langen Steckergehäuse untergebracht.
Die ANS Micro-DI kann mit allen gängigen Piezo-Tonabnehmern verwendet werden. Als Eingang hat die Micro Di eine Klinkenkupplung, als Ausgang einen XLR-Stecker (male). Die Stromversorgung erfolgt über Phantomstrom, der entweder vom Bassverstärker, dem Mischpult oder einer externen Phantomspeisung bereitgestellt werden muss.
Durch die kompakte Bauweise kann der Preamp sehr nah am Tonabnehmer, der Signalquelle, angeschlossen werden. Dadurch werden Verluste durch lange oder minderwertige Kabel minimiert – denn nur was am Verstärker ankommt, kann auch verstärkt werden.
Preis: 149,– €*
Eine zweite Bauform des ANS Preamps ist die ANS Kabel-DI. Hier ist der Preamp in den XLR-Stecker eines 1,20 m langen Kabels integriert. Verbaut werden nur hochwertigste Kompenenten: Stecker und Kupplungen kommen von Neutrik, das Kabel von Klotz.
Preis: 159,– €*

Der Para Driver DI von Tech21 ist speziell für akustische Instrumente konzipiert. Mit einer Eingangsimpedanz vom 4,7 MOhm ist er bestens geeignet für Piezo-Pickups.
Die Klangregelung des Para Drivers (per Fußschalter ein- und ausschaltbar) umfasst neben Bass- und Höhenregler auch einen parametrischen Mittenregler.
Preis: 249,– €*
Dieser Preamp ist ein echter Alleskönner: auf kleinstem Raum bietet er etliche spezielle Funktionen für die Verstärkung eines akustischen Instruments, die man bei Bassverstärkern aber oft vergeblich sucht. Hersteller ist die englische Firma Headway, die sich auf die Verstärkung akustischer Instrumente spezialisiert hat und neben dem EDB1 auch Verstärker und Piezopickups für verschiedene Streich- und Zupfinstrumente im Sortiment hat.
Der EDB1 hat zwei Kanäle, die entweder über einen Klinken- und einen XLR-Eingang, oder eine Stereo-Klinkenbuchse gefüttert werden. Für Kondensator-Mikros oder aktive Tonabnehmersysteme (wie z. B. der Bassbalsereit) übernimmt der EDB1 auch die Stromversorgung (Phantomspeisung). Beide Kanäle haben einen eigenen Gain-Regler, und umschaltbare (!) Eingangsimpedanzen. Dies ist vorallem für passive Piezo-Tonabnehmer interessant, die ja nur mit optimal angepasster Eingangsimpedanz ihr volles Potential ausschöpfen können. Zur Anpassung an verschiedene Pickup-Typen wie Elektretfilm-, Piezofilm-, Coaxialkabel-, Keramikwafer- oder aktive Piezotonabnehmer kann hier zwischen einer Impedanz von 20 MOhm, 5 MOhm oder 1 MOhm gewählt werden.
Neben der 5-Band Klangregelung mit Bass-, zweifach Mitten-, Presence- und Höhen-Regler hat der EDB1 noch weitere Asse im Ärmel, mit denen sich Feedback und Wummersounds in den Griff bekommen lassen. Mit einem Phasenumkehrschalter lassen sich Interferenzen, die sich aus einem ungünstigen Abstand zwischen Lautsprecher und Instrument ergeben, ausschalten. Mit dem Hochpassfilter kann man problematische Tiefbass-Frequenzen eliminieren. Des Weiteren steht ein zuschaltbarer Notch-(Kerb-)Filter zur Verfügung: im Frequenzbereich zwischen 50Hz und 6KHz lassen sich mit variabler Bandbreite störende Frequenzen, die z. B. für Rückkopplungen oder Interferenzen verantwortlich sind, herausfiltern.
Auf der Bühne kann der EDB1 gleichzeitig einen Bassamp (Line out) sowie ein Mischpult (XLR-Ausgang, symmetrisch) mit Signalen versorgen. Durch seine variable Eingangsimpedanz und die vielfältige Klangreglung hilft einem der EDB1, auch E-Bass-Verstärker zu benutzen, die für die Kontrabass-Verstärkung eigentlich eher ungeeignet sind. Mit seinen vielfältigen Regel- und Einstellmöglichkeiten kann man ihn aber auch direkt an eine geeignete Aktivbox oder die PA-Anlage anschließen und auf einen dezidierten Bassamp ganz verzichten. Aber auch Bassisten, die gerne auch ein Mikrofon benutzen oder zwei Pickups mischen möchten haben mit dem EDB1 ein kompaktes und sehr vielseitiges Gerät zur Verfügung.
Das „Schweizer Taschenmesser“ für die Verstärkung akustischer Instrumente.
Preis: 229,– €*
Handbuch als PDF hier downloaden.
Der Fishman Pro-EQ Platinum ist ein umfangreich ausgestatteter Preamp/DI-Box. Praktisch: die Stromversorgung kann über Batterie, Netzteil oder Mischpult (via DI-out/XLR) erfolgen.
Preis: 172,– Euro*
Der Lehle Sunday Driver ist ein High-End-Preamp im handlichen Kompaktformat. Sein Schaltkreis basiert auf JFET-Technologie und stellt zwei Betriebsarten bereit, die mit einem goldkontaktierten Modus-Schalter angewählt werden.
„D“ steht für Driver; hier wird das Signal völlig neutral mit einer verstärkt (Impedanz 1 MOhm). Die zweite Stellung „S“ - wie Sunday - bewirkt eine vier mal höhere Eingansimpedanz (4 MOhm), was ihn für die Anwendung mit dem Kontrabass interessant macht. Denn nur mit angepasster Impedanz entfalten Piezo-Pickups ihr volles Potential. Dank
seines studiotauglichen Geräuschspannungsabstandes von mehr als -100 dB bleibt ber Sunday Driver immer absolut frei von Nebengeräuschen. Ob als Impedanzwandler (Buffer) für Piezo-Pickups, als Kabeltreiber für große Bühnen oder in aufwendigen Effekt-Setups, aber auch als Recording Preamp mit seinem weiten Übertragungsbereich von 20 bis 100.000 Hz ist der mit Netzteil oder einem handelsüblichen 9V-Block gespeiste Lehle Sunday Driver universell einsetzbar - übrigens auch an jedem beliebigen anderen Wochentag...
Ein Preamp, der mit hochwertigen Kompenenten, besten Klangeigenschaften und einem schlichtem Bedienkonzept ohne Firlefanz punkten kann.
Sunday Driver Preis: 133,– Euro*
Die XLR-Ausführung hat, wie der Name schon sagt, einen symmetrischen XLR-Ausgang und einen Groundlift-Schalter.
Sunday Driver XLR Preis: 142,– Euro*
Weitere schlaue Produkte von Burkhard Lehle sind auf Anfrage lieferbar!
Elektronik-Spezialist Lehle und Ruppert Musical Instruments haben auf der letzten Musikmesse einen gemeinsam entwickelten Bass-Preamp vorgestellt, der nun in den Handel kommt: der Basswitch IQ DI.
Der Basswitch ist ganz Lehle-typisch in dickem Stahlblech gewandet, und wird mit einer gefütterten Transporttasche aus Nylon geliefert. Man merkt gleich: das Ding ist auch harten Tour-Einsatz gewachsen und kann sicher einiges wegstecken. Die verbauten Komponenten sind ebenso hochwertig wie das Gehäuse; verwendet goldkantaktierte Schalter und Relais, sowie den hauseigenen Lehle Übertrager.
Der Basswitch ist gleichzeitig Vorverstärker, a/b-Schalter, Booster, parametrischer EQ, Effekt-Looper, und DI-Box. Im Gegensatz zu Preamps wie dem Headway EDB1, mit denen man zwei Signale mischen kann, ist der Basswitch vorrangig dazu gedacht, zwischen zwei Instrumenten umzuschalten. Außerdem verfügt der Basswitch über umfangreiche Möglichkeiten, Effekte und Pedale einzuschleifen. Obwohl der Basswitch nicht dafür gedacht ist, lässt er sich mit einem Trick auch zum Mischen zweier Signale benutzen. Dazu verwendet man die Return-Buchse des Mix-Loop als zweiten Eingang.
Die Eingangsimpedanz lässt sich zwischen 1 und 10 Megaohm umschalten, so dass sich auch Piezo-Tonabnehmer problemlos verwenden lassen. Die Klangregelung ist für Bassinstrumente ausgelegt, und verfügt neben Bass- und Höhen-Regler über parametrische Regler für hohe und tiefe Mitten. Die Regler sind dabei gut geschützt im Stahlblech-Gehäuse integriert.
Zum Betrieb braucht der Basswitch eine Steckdose – Batteriebetrieb oder Phantomspeisung ist nicht vorgesehen. Ein Netzteil liegt nicht bei, allerdings kommt der Basswitch mit vielen gängigen Netzteilen klar (9–20 V/130mA; Polung spielt keine Rolle).
Weitere Infos:
Download Flyer
Download Manual
Preis: 449,– Euro*
Der PJB Briefcase ist ein sehr kompakter und handlicher Bassverstärker: kaum größer als ein Aktenkoffer, sorgen 100W RMS für einen kräftigen, satten Klang. Mit nur knapp 13 kg ist er so der ideale Begleiter für Kontrabassisten, die keine Lust haben, riesige Verstärker herumzuschleppen. Mit einer Eingangsimpedanz von 4 MOhm ist er für Piezo-Tonabnehmer bestens gerüstet, und die Klangregelung erledigen ein sehr effektiver 5-bandiger grafischer EQ sowie ein zuschaltbarer, regelbarer Compressor/Limiter.
Außergewöhnlich ist die Verwendung von zwei 12,7 cm (5") Lautsprechern (aus hauseigener Herstellung), die die kompakte Gehäusegröße ermöglichen. Wer bisher glaubte, derart kleine Lautsprecher seien für einen Bassverstärker ungeeignet, wird hier eines Besseren belehrt. Ziemlich einzigartig dürfte außerdem die Möglichkeit sein, das Briefcase wahlweise mit 220V oder 110V aus der Steckdose, oder aber 12V aus externer oder interner, wiederaufladbarer Batterie zu speisen. Einpassendes Kabel für den Zigarettenanzünder im Auto wird mitgeliefert.
Der Hersteller, die amerikanische Firma Phil Jones Bass, eine Tochterfirma von AAD (American Acoustic Development). Zusammen mit 150 Mitarbeitern stellt der Firmengründer Phil Jones dort neben seinen Bassverstärkern schwerpunktmäßig hochwertige Lautsprecher und Hi-Fi-Geräte für den Home-, Auto- und Studio-Bereich her.
Preis: 595,– Euro*
Weitere Informationen: Briefcase-Betriebsanleitung (engl., PDF)
Auch im Flightcase werden die für PJB typischen 5“-Lautsprecher verbaut – allerdings sind es hier vier, von den zwei nach vorne und zwei nach oben (!) gerichtet sind. Obwohl es etwas größer ist als das Briefcase, wiegt das Flightcase nur rund 11 kg. Möglich machen das die neu entwickelten, leichten NeoDym-Lautsprecher und die digitale Bauweise des (ebenfalls neu entwickelten) Verstärkers.
Der Clou beim Flightcase: Die nach oben abstrahlenden Lautsprecher helfen, den auf den Boden stehenden Amp besser zu hören.
Der Eingang ist des PJB Flightcase ist mit 4 MOhm Eingangsimpedanz auch für Piezo-Tonabnehmer geeignet, und mit der 5-bandigen Klangregelung mit Lo-Bass/Hi-Bass/Lo-Mid/Hi-Mid/Treble lässt sich der Klang effizient an die räumlichen Gegebenheiten anpassen.
Preis: 795,– Euro*
Kleiner und leichter als den Bass Cub kann man einen Bassamp kaum bauen! Wie der PJB Briefcase-Amp hat auch der Bass Cub zwei 5"-Lautsprecher – ist aber nochmal um einiges kleiner und um rund 50% (!) leichter. Der Bass Cub hat zwei getrennt regelbare Kanäle mit 3-band EQ, sowie einen Miniklinke-Eingang für z. B. Drum-Machine oder MP3-Player. Das macht ihn zum idealen Übe-Amp. Aber auch auf kleine Bühnen ist er einsetzbar. Und wenn die Leistung des Bass Cub einmal nicht ausreicht, kann man ihn mit DI- oder Preamp-Out an einen PA-oder Bass-Anlage anschließen.
Preis: 450,– Euro*

Tranparenter Klang und Leistung satt – die Aktivboxen von QSC, einem auf professionelle Audioanlagen (PA) spezialisiertem Hersteller, sind mit 1000 Watt sehr leistungsstark und eignen sich hervorragend für Kontrabass-Verstärkung.
Die Verstärker der K-Serie verfügen über einen eingebauten Zwei-Kanal Mischer. Ein Kanal ist mit einem umschaltbaren Mic/Line Eingang (XLR+Klinke-Combo) ausgestattet, der zweite Kanal mit einem Line Eingang (XLR+Klinke-Combo) und einem Stereo Cinch-Eingang. Jeder Kanal hat einen Parallel-Out (XLR Stecker), die Gesamtsumme steht ebenfalls an einem XLR Stecker zum Durchschleifen parat.
Als optionales Zubehör sind u.a. Hochständer und eine gepolsterte Tragetasche erhältlich
Modell K12 ist auf Anfrage ebenfalls lieferbar.
Da Aktivboxen über niedrigohmige Eingänge und keine Klangregelung verfügen, ist im Gegensatz zu unseren Bass-Combos noch ein zusätzlicher Vorverstärker nötig, um einen (Piezo-)Tonabnehmersignal adäquat zu verstärken.
QSC K8
Preis: 699,– Euro*
Preis: 799,– Euro*
Download der QSC-Broschüre als PDF
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